Das älteste Wohnhaus der Stadt beherbergt heute ein Museum. Wo vor fast fünfhundert Jahren Gerber ihrer Arbeit nachgingen, kann heute gelernt und gestaunt, geforscht und geheiratet werden. Regelmäßige Sonderausstellungen und eine Dauerausstellung widmen sich der Waiblinger Geschichte. Vom Gewölbekeller bis zur pittoresken Bohlenstube hat auch das Haus selbst als unser größtes Exponat so einiges zu bieten.
Neben dem Haus der Stadtgeschichte gehören noch weitere Außenstellen zum Museum: Das 2019 neu eröffnete Museum Beinsteiner Tor - Csávolyer Heimatstube erzählt vom Weggehen, Ankommen und Hierbleiben. Hoch über den Dächern der Stadt genießt man auf dem Hochwachtturm nicht nur den besten Ausblick Waiblingens, auch die Achim von Arnim Stube und das Staufermythoszimmer laden zum Entdecken ein. Die Siechenhauskapelle von 1473 ist nur zu besonderen Anlässen geöffnet, aber der Weg an die Beinsteiner Straße lohnt sich in jedem Fall.
Das Haus der Stadtgeschichte können Sie im bunten Trubel der Museumsnacht oder im intimen Rahmen während der "Musenstunde"-Abende genießen. Egal, ob Sie einfach so reinschauen, einen Kindergeburtstag feiern oder eine Weinprobe genießen wollen - wir freuen uns immer auf Ihren Besuch.
Es hat Krisen und Kriege überlebt, stand kurz vor dem Abriss und strahlt heute in neuem Glanz - jetzt feiern wir seinen 475. Geburtstag!
Die neue Sonderausstellung widmet sich dem heutigen Museumsgebäude, der Geschichte seiner Bewohnerinnen und Bewohner und der des ganzen Viertels vor den Mauern.
Dieses Ölbild von August Esenwein hat eine Besonderheit, die für die Entstehungszeit gar nicht untypisch ist. Das Gemälde ist ein sogenanntes Uhrbild - klar, könnte man meinen, immerhin sieht man die Turmuhr rot und deutlich. Aber fällt Ihnen das kleine Loch in der Leinwand am unteren Rand der Uhr auf?
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Am 17. Mai 2025 ist es wieder so weit! Von 18 bis 24 Uhr öffnen im ganzen Remstal Museen und Galerien ihre Türen. Auch ein Waiblingen gibt es viele eindrucksvolle Stationen zu entdecken!
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